Für die Photovoltaik sind drei Solarzelltypen von Bedeutung

monokristalline Solarzelle

Monokristalline Solarzellen

Photovoltaik-Module aus monokristallinen Solarzellen sind teurer, dafür auch am leistungsfähigsten, und daher besonders gut für kleine Dachflächen geeignet, die nach Süden ausgerichtet sind.

Der Wirkungsgrad monokristalliner Zellen liegt zwischen 14% und 18%.



polykristalline Solarzelle

Polykristalline Solarzellen
Polykristalline Solarzellen haben im Unterschied zum monokristallinen Konkurrenten einen geringeren Wirkungsgrad und sollten eher für größere Dachflächen oder relativ kleine Anlagen genutzt werden.

Der Wirkungsgrad polykristalliner Zellen liegt zwischen 12% und 16%.



Dünnschichtsolarzelle

Dünnschichtzellen (Dünnschichtsolarzellen)

Dünnschichtmodule sind im Vergleich zu anderen Modulen sehr leicht und günstig, haben aber auch einen geringen Wirkungsgrad. Lohnenswert sind Dünnschicht-Module daher eher für sehr große Dachflächen beziehungsweise für große Anlagen, auf denen viele Photovoltaik-Module montiert werden können. Im Unterschied zu monokristallinen oder polykristallinen Solarzellen büßen Dünnschicht-Module bei schwachen Lichtverhältnissen oder sehr hohen Temperaturen nur geringfügig an Leistung ein.
Der Wirkungsgrad dieser Solarzellen liegt zwischen 6% und 8% (CIS-Zellen bis 12%).



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